Sie gilt als schönster Schlossbau des süddeutschen Barocks und zählt zu den bedeutendsten Schlössern Europas.
Die fürstbischöfliche Residenz wurde gleich als drittes Bauwerk in Deutschland bereits 1981 in die Liste der UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.
Der junge Stararchitekt Balthasar Neumann erbaute sie in nur 24 Jahren. Seine geniale freitragende Muldenkonstruktion im Treppenhaus überlebte sogar den Bombenangriff im 2. Weltkrieg.
Das berühmte Treppenhaus bemalte der bedeutendste Freskenmaler der damaligen Zeit, der Venezianer G. B. Tiepolo.
Weitere Höhepunkte in dieser Führung sind der Weiße Saal, Kaisersaal, Spiegelkabinett, Hofgarten und Hofkirche*.
(*Hofkirche wegen Restaurierung bis 2012 geschlossen)